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"Das Leben... ist schwer."

Das Leben erscheint irgendwie sinnlos... man tut immer das gleiche, Tag für Tag, Jahr für Jahr. Oder kann das einer nicht von sich behaupten? Die Arbeitenden arbeiten, die Arbeitslosen suchen oder gammeln... Schüler gehen zur Schule und so weiter und so fort. Ein Kreis aus immer gleichen Aktivitäten. Fragt sich nur, ob das denn nun "Leben" ist?

Ich weiß es nicht.

Bis hierhin könnte man natürlich auch von Tagesabläufen sprechen, dummerweise sollte man dann doch irgendwie davon ausgehen, dass der Faktor Zeit zum "Leben" dazugehört. Im Endeffekt ist also das Leben - oder eher die Existenz? - eine endliche Geschichte. Der Mensch lebt [in den Tag hinein] und irgendwann stirbt er. Möglichkeiten eines Lebens nach dem Tode (gibts dafür eigentlich ein tolles Einzelwort wie das englische "Afterlife"? ) mal außen vorgelassen ist dann also Ende Gelände, die weltliche Existenz endet. Das war dann also das Leben. Im Endeffekt eine Aneinanderreihung von Tagen, die sich in Wochen, Monate, Jahre, blablubb aufsummieren. Also eigentlich eine Aneinanderreihung von Tagesabläufen.

...

Freude, wir sind einmal im Kreis ge...dingst und haben es geschafft diesen Umstand zu klären! Yay us me!

....jedenfalls...

Tagesabläufe, Monotonie. Tolles Leben, wirklich. Natürlich muss das nicht so sein, man kann dem tollen Ausspruch "das Leben in vollen Zügen genießen" natürlich auch anderes tun, als sich bspw. jeden Tag zur Arbeit zu quälen. Kommt nur drauf an, ob man sich das denn auch "leisten" kann. Was brauche ich also, um das "Leben" auf besagte Art und Weise "genießen" zu können? Irgendwie scheint es hier wenig Sinnvoll zu geben, das man sagen könnte, außer vielleicht, dass ich "Glück" (im Sinne von "glücklich") für recht wichtig halte. Alles, was mich glücklich macht, macht das Leben "schön". Ein "schönes" Leben dürfte dann doch weitaus genießbarer sein, als eins, das voll Unglück ist und sei es objektiv noch so "gut". Tja und schon wirds subjektiv. Glücklich kann man sein, wenn man einen subjektiv tollen Partner hat, wenn man eine Beschäftigung hat, die einem Freude macht, Familie, Geld, blablubb. Nicht jeder will jeden Abend weggehen und dann "total abfeiern", weil das heißt "das Leben in vollen Zügen zu genießen". Manche wollen vielleicht genau das. Blöd wirds natürlich, wenn man an die Grenzen sozialer Strukturen stößt. Natürlich ist es nicht gerade bombe irgendwen zusammenzuschlagen, weil man das geil findet und dadurch glücklich wird, ebenso wenig ist es knorke, seinem, öh, "Freiheitsdrang" nicht nachgehen zu können, sei es, weil man keine Zeit hat ob oder, weil man bspw. ob Geldmangels keine Möglichkeit dazu hat. But that's life, isn't it? Life isn't fair.

Ist das Leben also sinnlos? Gut möglich. Aber man kann versuchen es erträglich zu machen.

Hat dieser Text einen roten Faden? Ich zweifle es an. Zu dumm, dass ich gerade zu unmotiviert bin, ihn daraufhin durchzulesen oder ihn weiterzuschreiben :P



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